Die halbe Umrundung des Annapurna-Massivs haben wir bereits 1995 gemacht. Ganz herum haben wir uns damals nicht getraut, da wir keine Erfahrung mit der Höhenanpassung hatten. Nach nun 2 Aufenthalten in der Khumbu-Region, bei denen wir lange über 5000m waren, haben wir uns das auch alleine zugetraut.
Diese Tour haben wir komplett ohne Guide und Träger durchgeführt. Dies ist auch kein Problem, da wir bei einer Hüttenwanderung weniger als 10kg Gepäck dabei hatten und der Weg eindeutig ist. Auch an eine Unterkunft zu kommen, ist hier recht einfach. Die Lodges sind zahlreich, groß und trotz der vielen Wanderer nicht überfüllt.
Wir hatten naiver Weise gedacht, dass die Annapurna-Region noch so ist, wie vor 20 Jahren. Doch die Zeit ist natürlich auch hier nicht stehengeblieben. Für die Menschen, die hier leben, haben sich durch die Straßen, den Strom und viele andere "moderne" Neuerungen viele Erleichterungen ergeben. Doch touristisch gesehen war es damals exotischer und interessanter.
Da wir nach der Wanderung noch genügend Zeit übrig hatten, haben wir uns auch noch den Chitwan-Nationalpark anschauen können.
Kathmandu, mal wieder mal
Die Anreise war lange und beschwerlich, obwohl alles planmäßig und reibungslos verlief. Sowohl der Flug von Düsseldorf nach Istanbul, als …
Holi Fest
Gestern waren in Kathmandu nur einige Holi-Feiernde Menschen zu sehen. Heute aber waren es hunderte, die in kleinen und großen …
Besisahar – Bahundanda
Nach dem Frühstück ging es auch direkt los. Die Amerikanerin mit ihrem Guide und dem Träger haben noch auf ihren …
Bahundanda – Tal
Den Jetlag haben wir nun wohl überwunden, doch die Nacht war trotzdem recht lang und ich war oft wach. Rasch …
Tal – Danaque
Heute ging es meistens recht langsam bergauf, steilere Passagen gab es kaum. Wir kamen gut voran und bei dem blauen …
Danaque – Dhukurpokhari
Heute hatten wir den Normschritt drauf, denn wir kamen bei allen Zwischenzielen immer genau in der angegebenen Zeit an. Zudem …
Dhukurpokhari – Nawal
Wir haben zum ersten Mal in unseren Schlafsäcken gefroren, besonders Petra, die mit dicken Schildkrötenaugen aufgewacht ist. Die Nachttemperatur muß …
Nawal – Barkha
Wohl augrund der Höhe hatten wir Schwierigkeiten überhaupt einzuschlafen und die Schlafphasen waren kurz und von wirren Träumen gekennzeichnet. Aber …
Barkha (Ice Lake)
Die Nacht war wie alle Nächte in dieser Höhe: kalt, unruhig, mit nur kurzen Schlafphasen und seltsamen Träumen. Dennoch waren …
Barkha – Manang
Beim Frühstück hat mir der Russe, mit dem wir uns gestern Abend mehr schlecht als recht auf englisch unterhalten haben, …
Manang – Yak Kharka
Das Frühstück haben wir wieder im Sunroom eingenommen, der leider nicht beheizt war. Der Guide von gestern Abend war auch …
Yak Kharka – Muktinath (Ranipauwa)
Die Nacht war furchtbar. Wir beide waren etas nervös, wegen dem bevorstehenden anstrengenden Tag und den ganzen Ungewissheiten. Hinzu kamen …
Muktinath (Ranipauwa) – Kagbeni
Das Frühstück war recht spärlich, denn jeder von uns hatte nur zwei recht dünne Scheiben Toast und Kaffee. Mit uns …
Kagbeni – Marpha
Anfangs ging es nur entlang der Strasse. Alle paar Minuten mussten wir Platz machen, da wieder ein Vollgas fahrender Jeep …
Marpha – Kalapani
Auch heute ging es bei zunächst bestem Wetter los. Nur ganz zu Anfang mussten wir ein/zwei Kilometer die Strasse wieder …
Kalapani – Tatopani
In unserer Lodge hat auch der deutschsprechende tschechische Buddhist mit seinen drei Meditationskursteilnehmerinnen übernachtet und nach einiger Zeit fiel Petra …
Tatopani – Ghorepani
1800m Aufstieg waren heute zu bewältigen. Schon kurz nach Tatopani sind wir auf eine große Gruppe gestoßen, die ebenfalls nach …
Ghorepani – Birethanti
Nach einer etwas unruhigen Nacht hat mich der Wecker vom iPad pünktlich um Vier aus dem Tiefschlaf gerissen. Eher ich …
Pokhara
Die Nacht war furchtbar laut. Erst wurden wir von einer 20 köpfigen französischen Riesegruppe geweckt, die gegen 10 laut quaselnd …
Pokhara – Chitwan
Diese Nacht war zwar wesentlich besser, doch der nächtliche Lärm in dieser Stadt ist wirklich unerträglich. Der Vergleich mit Ballermann …
Chitwan, erster Tag
Wir wurden um 6:30 geweckt, dann gab es Frühstück und anschließend wurden wir zur Elefantensafari gefahren. An der Elefantenstation standen …
Chitwan, zweiter Tag
Morgens ging es noch vor dem Frühstück los, zu einem kleinen Spaziergang am Ufer des nur wenige Meter vom Resort …
Chitwan – Kathmandu
Unser Guide brachte uns nach dem Frühstück auch zu dem kleinen Busbahnhof, wo wir vor drei Tagen auch ankamen. Unser …
Kathmandu, zum achten Mal
Den Vormittag haben wir mit dem Einkauf aller Mitbringsel verbracht. Davor und danach waren wir im ruhigen Garten unseres Hotels. …
Dhulikel
Das Hotel haben wir erst verlassen, als wir zum Mittagessen losgezogen sind. Fast unmittelbar danach ging unsere Fahrt zum Waisenhaus …
Kathmandu – Oberhausen
Die Nacht war für uns quasi um ca. 12 Uhr vorbei, da zu dieser Zeit Petras Magenprobleme anfingen. Glücklicherweise ging …
