Szenenwechsel
Szenenwechsel

Als wir gestern beschlossen haben, die Küstenwanderung in Dänemark nicht weiter fortzuführen, ist uns aufgefallen, dass Hirtshals nur zwei Autostunden entfernt ist. Von diesem Ort fahren täglich mehrere Fähren Richtung Kristiansand, Norwegen. So entstand recht schnell die Idee, eine solche Fähre zu nehmen und im Norwegischen Süden irgendwo eine Achttagesrundwanderung zu machen.

Heute frühstücken wir recht früh, um unsere Fähre nicht zu verpassen, und fahren gemütlich bei schönstem Wetter Richtung Norden. Rechtzeitig kommen wir am Anleger der Color Line an und sind überrascht, wie viele Autos mit uns auf die Fähre kommen. In so ein Schiff passen fast 800 Fahrzeuge, und das Beladen und Entladen ist so gut organisiert, dass es weniger als eine Stunde dauert, bis das Schiff wieder abfahrtbereit ist.

Die Überfahrt mit der Superspeed 2 dauert weniger als 4 Stunden, und schon sind wir wieder in unserem Lieblingswanderland. Eigentlich wollten wir dieses Jahr eine Norwegenpause einlegen, doch daraus ist nichts geworden.

Zum Glück, denn die Landschaft fasziniert uns immer noch. Wir merken, dass war die richtige Entscheidung. Es ist toll, mit dem Auto durch diese Natur zu fahren, mit den spiegelnden Seen, den reissenden Flüssen und den grünen Wäldern im Tal, umgeben von schroffen, grauen Bergwänden und den Wasserfällen, die an ihnen herunterschießen.

Zwei Stunden dauert die nur 120 Kilometer lange Fahrt, dann sind wir in einem kleinen Ort Name

Szenenwechsel
Planänderung
Planänderung

Die Dänischen Campingplätze sind im Vergleich zu den Deutschen recht komfortabel. Sie verfügen über ein Küchengebäude mit Herd, Backofen und Mikrowelle, oft mit einem angeschlossen Essens-/Aufenthaltsraum. Weiterhin gibt es meistens einen großen und gut eingerichteten Spielplatz für die Kinder und auch einem Imbiss.

Der Aufenthaltsraum unseres Platzes ist leider offen, so sitzen wir also mit Daunenjacke unter dem zugigen Dach, laden im Hintergrund unsere elektronischen Geräte auf und frühstücken nicht ganz so gemütlich, wie wir es uns gehofft hatten.

Wenigstens regnet es nicht mehr, denn in der Nach kamen wahre Sturzbäche hinunter. Ich bin durch das Trommeln der Tropfen auf unser Zeltdach ständig aufgewacht. Zeitweise hat es sogar geblitzt und gedonnert. Doch unser Zelt stand auch nach diesem Regenguß trocken da, es gab keine Überschwemmungen so wie auf machen Mobilstellplätzen nebenan.

Nach mehreren Anläufen haben wir heute endlich eine Zange auftreiben können, um Petras Trekkingstöcke zu reparieren, die keinen Millimeter ohne dieses Werkzeug auseinandergezogen werden konnten.

Wir gehen heute mit einem etwas mulmigen Gefühl los, denn irgendwie fühlen wir uns noch nicht so richtig fit, dennoch müssen wir heute fast 36 Kilometer wandern, um den nächsten Campingplatz zu erreichen. Vorher gibt es nur die Naturcampingplätze, die aber über keine Wasserversorgung verfügen.

Die Etappe beginnt, wie die gestrige geendet ist: h

Planänderung
Strandtag
Strandtag

Nur wenige Minuten nachdem wir den Campingplatz verlassen haben, kommen wir durch eine Siedlung und bereits an einem der ersten Häuser sind mehrere Gegenstände für den Verkauf ausgebreitet: Anzüge, Kleider, Hosen, Spielzeug, Küchengeräte, Werkzeuge. Daneben befinden eine Geldkassette und ein Schild auf dem „Loppe Market, Loppis, Flohmarkt“ steht, nebst einer Handynummer mit der Bemerkung „Mobile Payment“.

Solche Flohmärkte haben wir hier bereits viele gesehen. Dies ist auch so wieder ein der vielen kleinen Unterschiede oder Besonderheiten im Vergleich zu Deutschland. Schon bemerkenswert, was so eine Grenze mit den Menschen macht. Nicht nur definiert sie eine sprachliche Trennung, auch die Einstellungen, Geschmäcker und die Denkarten ändern sich anscheinend mit ihrer Überschreitung.

Mobiles Bezahlen bei so einem kleinen Marktstand ist für die meisten Deutschen unvorstellbar. Aber auch in vielen Kleinigkeiten bemerken wir, dass wir in einem anderen Land sind. Hier gibt es Lakritzeis, ganz andere Limonanden- oder Joghurtsorten, die Verbreitung von Kreditkarten, Elektromobilität und selbst die Klobürsten unf Rechen sind anders.

Mit solchen Gedanken beschäftigt, erreichen wir nach vier Kilometern den Strand und können bereits sehen, wo wir die nächsten 10 Kilometer unterwegs sein werden.

Aufgrund der vielen Strandspaziergänge, die wir auf Juist unternommen haben, wissen wir, dass man am Spülsaum des Meeres meistens den härtesten Un

Strandtag
Kaltes Hawaii
Kaltes Hawaii

Früh morgens wache ich auf, bin noch etwas schläfrig aber eigentlich ausgeschlafen. Die Brandung höre ich träge an den Strand schwappen und die ersten Vögel begrüßen mit ihrem Gesang den Tag. Ich schaue auf mein Handy, lese 06:33 und beschließe, mich noch mal umzudrehen und etwas zu dösen.

Leider höre ich etwas später ein neues Geräusch, als die ersten Tropfen auf unser Zelt treffen. Der zunächst sanfte Niesel wird in den folgenden Minuten immer heftiger und leider auch unser Drang aufzustehen und zu frühstücken.

Wir quälen uns unter unseren Quilts hervor, ziehen die Wanderklamotten an und packen provisorisch unsere Rucksäcke, denn essen wollen wir im Küchengebäude. Dort ist es trockener, wärmer und gemütlicher als hier im Zelt.

Während ich die Handies auflade und das Frühstück vorbereite, geht Petra schnell zum Bäcker, der auch gleichzeitig hier im Ort der Metzger ist, um dort Brötchen und Schinken einzukaufen.

Der Regen prasselt unvermindert und da unsere heutige Etappe mit ca. 15 Kilometern recht kurz ist, beschließen wir, noch etwas zu warten. Wir kommen ins Gespräch mit einer Deutschen, die gerade ihr Geschirr spült und erfahren, dass sie und ihr gerade verrentete Mann ein Jahr quer durch ganz Europa reisen wollen. Sie sind erst eine Woche unterwegs und wollen demnächst mir der Fähre von Dänemark nach Norwegen übersetzen, um dann einige Wochen später über Schweden wieder nach Dänemark zu fahren. Danach folgen Italien, Kroatien

Kaltes Hawaii
Mülltrennungsweltmeister
Mülltrennungsweltmeister

Gestern haben wir gespannt die Verkehrsnachrichten verfolgt, doch das Chaos zum Anfang der Schulferien auf den Autobahnen Richtung Norden blieb aus. So sind wir bereits Viertel nach Elf Richtung Agger, Dänemark, losgefahren und haben nur 90 Minuten länger gebraucht, als unter besten Bedingungen. Bis kurz vor Bremen und ab Hamburg floß der Verkehr sogar richtig gut.

Kurz hinter Hamburg kamen wir in ein Weltuntergangsgewitter. Wir fühlten uns wie in der Waschstraße und konnten die Straße nur ca. 20 Meter weit erkennen. Der Rest ging im Regenschleier unter.

Da in unserem Startort unserer diesjährigen Wanderung kein bezahlbares Hotelzimmer verfügbar war, haben wir uns einen Ort vorher in einem Hotel einquartiert, leider war die Küche bereits zu, als wir um halb Neun dort eincheckten. So haben wir die restlichen Spiegeleibrote mit einem Schluck Kaffee aus der Thermoskanne vertilgt, haben noch ca. 2 Seiten in unseren Büchern gelesen und uns dann schlafen gelegt.

Nun stehen wir an der Strandpromenade von Agger und starten unsere zweiwöchige Wanderung auf dem Nordseeküstenweg.

Der Nordseeküstenweg

Der North-Sea-Trail startet in Schottland, folgt dem Küstenverlauf der britischen Insel, den Niederlanden, Deutschland und umrundet den äußersten Norden von Dänemark, bevor es dann in Schweden und später Norwegen weitergeht. Lesenswerte Reiseberichte findet man bei

Mülltrennungsweltmeister
Living Edge Kisten
Living Edge Kisten

Unter Schnittholz werden die rohen Bretter aus dem Sägewerk verstanden. Diese Bretter haben an mindestens einer Seite noch die Baumkante und sind somit krumm und schief. Sollen aus diesen Brettern Möbel hergestellt werden sollen, so müssen diese Baumkanten in der Regel abgeschnitten werden, um eine gerade Kante zu erhalten. Denn in der Regel braucht man für den Möbelbau zumindest am Anfang rechtwinkelige Bretter.

Momentan sind ja Living Edge Tische und Schränke angesagt, bei denen diese Baumkanten erhalten gbleiben und somit für einen rauen, natürlichen Look sorgen. Doch prinzipiell ermöglicht dieser Trend es den Schreinern, Holz, was bisher als Abfallholz entsorgt wurde, zu verwerten und dabei noch einen höheren Preis einzufordern.

Ich habe die abgeschnittenen Baumkanten immer im Kaminofen verbrannt. Aber vom letzten Projekt standen diese Reste noch in meiner Werkstatt. Da jeder Kubikzentimeter Walnussholz richtig kostbar ist, hatte ich sie noch nicht zersägt und thermisch verwertet, sondern auf ein Projekt gehofft, bei dem ich es noch irgendwie sinnvoll verwenden kann.

Auf der Suche nach Holz für weitere Kistchen fielen mir nun diese Stücke in die Hände und mir kam die Idee, mal Living Edge Kisten zu bauen.

Da mir Schwalbenschwanzverbindungen optisch bei diesem Projekt nicht gefallen wollten, habe ich mich für eine Gehrungsverbindung entschieden. Die meisten Arbeitsschritte waren Routine, und auch einen durchgehenden Maserungsverl

Living Edge Kisten
Zwei Schlössertour im Münsterland
Zwei Schlössertour im Münsterland

Nach einer langen Schlechtwetterperiode war für das Wochenende endlich mal gutes Wetter vorhergesagt und dieses wollten wir nutzen, um eine etwas längere Wanderung zu unternehmen. Ins Münsterland sollte es gehen und als Motivation habe ich die Tour so geplant, dass wir nach jeweils ca. 10 Kilometern an einem Schloss auskommen.

Nach knapp einer Stunde Autofahrt stand unser Wagen in Capelle auf einem Parkplatz und wir sind mit kurzen Hosen und leichtem Gepäck losmarschiert. Zunächst entlang einer Landstraße zum Hauptort, wo wir uns von außen die Dorfkirche angesehen haben und schon waren wir auf dem platten Land.

Die Sonne strahlte vom locker bewölkten Himmel und wir waren froh, dass wir auf Alleen unterwegs waren.

Erstaunlich viele Bänke für so eine abgelegene Ecke gab es am Wegesrand, oft im Schatten der alten Eichen.

Unterwegs haben wir auf diesem Abschnitt nur Hunde gesehen, die ihre Herrchen spazieren führten, einen Jogger und einen Radfahrer. Ansonsten waren wir so früh am Morgen noch alleine unterwegs.

Schließlich betraten wir den Schloßwald von Nordkirchen, dessen Eingang von einem Tor eingefasst war.

Schon erstaunlich, dass selbst an diesem Gitter Liebesschlösser angebracht waren. Bisher hatte ich sie nur an mehr oder weniger bekannten Brücken gesehen. Im Wald entdeckte ich nur wenige Meter neben unserem Weg ein Reh, dass wohl dachte, wenn ich mich nicht bewege, dann können mich die Zweibeiner

Zwei Schlössertour im Münsterland
Stauraum für das Druckerpapier
Stauraum für das Druckerpapier

Seit dem ich einen Drucker habe, wurde das Druckerpapier in einer wackeligen und zu dem häßlichen Ikea-Kartonbox mit drei Schubladen aufbewahrt.

Nun habe ich mir endlich die Zeit genommen, und habe aus ehemaligen Eicheregalbrettern eine Kiste mit drei Schubladen gebaut. Auch hier sind alle Verbindungen mit Schwalbenschwänzen hergestellt.

Die meisten dieser Verbindungen sind recht gut gelungen. Einige sind etwas schief geraten, da ich meine neue Laubsäge direkt an diesem Projekt ausprobiert habe, wobei ich leider anfangs einige Probleme hatte.

Die neue Laubsäge. Das Sägeblatt kann strammer gespannt und verdreht werden. Ersteres sorgt für gerade Schnitte. Letzteres ermöglicht das Sägen auch in längeren Brettern.

Im Gegensatz zu vorherigen Projekten habe ich die Anrisslinien bewusst durchgehend gemacht, so dass diese auch im fertigen Produkt zu sehen sind:

Die dünne Linie zwischen den dunklen Enden der Schwalben ist die Anrisslinie, die mit dem Werkzeug oben links eingeritzt wurde. Bleistiftlinien sind bei diesen Arbeiten zu ungenau. Mit dem Messer gezogene Linien sind sehr viel dünner und haben den weiteren Vorteil, dass die Stemmeisen in ihnen einrasten. So kann man sehr präzise, genau auf der Linie das überschüssige Holz entfernen.

Die meiste Arbeit hat mir das akkurate Anbringen der Laufleisten für die Schubladen bereitet, da eine Abweichung von wenigen zehntel Millimetern bereits sichtbar gewesen wäre:

Stauraum für das Druckerpapier
Kistchen für unseren Camper
Kistchen für unseren Camper

Damit Essig, Öl, Salz und Pfeffer in unserem Camper nicht während der Fahrt umfallen und durch die Gegend fliegen können, habe ich aus einigen Reststücken Walnussholz ein kleines Kistchen gebaut. Um nicht aus der Übung zu kommen, habe ich die Verbindungen mit Schwalbenschwänzen ausgeführt. Da der Camper incl. der Gewürze gerade ausgeliehen ist, ist die Box nur im leeren Zustand zu sehen.

Kistchen für unseren Camper
NPL-Flaute?
NPL-Flaute?

Irgendwie scheint es dieses Jahr recht wenige NPL-Wanderer zu geben. Auf der Liste der Aspiranten und Vollender, stehen für dieses Jahr nur 8 Namen, von denen 5 bereits seit Februar unterwegs sind und die somit eine Winterdurchquerung machen. Für den Sommer gibt es mit dem Schweizer Martin Kettler immerhin einen Deutschsprachigen, der bereits 2013 den NPL von Süd nach Nord vollendet hat und dieses Jahr in der umgekehrten Richtung am 21. Juni aufbrechen wird.

Simon Michalowicz hat auf Facebook alle Wanderer, die dieses Jahr den NPL angehen wollen, aufgerufen, ihn zu kontaktieren, doch bislang scheint es keine Rückmeldungen zu geben, denn auf seiner Seite ist nur die Klasse von 2023 zu finden, die von 2024 existiert (noch?) nicht.

Es mag sein, dass einige deutsche Wanderer unterwegs sind, die aber keinen Blog oder ähnliches veröffentlicht haben. Zumindest konnte ich keine ergooglen. Schon komisch, da die letzten Jahre immer mehrere unterwegs waren, die uns auf ihren Webseiten regelmäßig von ihren Erlebnissen auf dem Weg berichtet haben. Um so mehr freue ich mich schon auf die Schilderung von Martin Kettler. Aber vielleicht finde ich ja doch noch den ein oder anderen, der sich ebenfalls auf den Weg durch Norwegen macht. Ich werde in diesem Fall diesen Artikel erweitern.

NPL-Flaute?
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Holzwerken

Living Edge Kisten

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Stauraum für das Druckerpapier

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Seit dem ich einen Drucker habe, wurde das Druckerpapier in einer wackeligen und zu dem häßlichen Ikea-Kartonbox mit drei Schubladen aufbewahrt. Nun habe ich mir endlich die Zeit genommen, und habe aus ehemaligen Eicheregalbrettern eine Kiste mit drei Schubladen gebaut. […]

Kistchen für unseren Camper

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Feuerspiele

Feuerspiele

Demnächst beginne ich ein neues Projekt. Ich werde ein Eichenbücherregal bauen, das zwei Besonderheiten aufweisen wird. Erstens muss es komplett zerlegbar sein, denn ansonsten kriege ich es nie aus meiner Werkstatt hinaus. Und zweitens sollen die Zierleisten und die Schmalseiten […]

Und noch ne Geschenkebox

Und noch ne Geschenkebox

Und wieder steht ein Geburtstag an und auch dieses Mal soll das Geschenk in eine Holzschachtel. Erneut wollte ich die Schachtel mit fließenden Übergängen herstellen, doch zusätzlich mit Riefen versehen, um ein prägnanteres Licht-und-Schatten-Spiel zu bekommen.

Bank fertig

Bank fertig

Eine kleine Katastrophe ist passiert, als mir beim Schleifen die fast fertige Bank von der Werkbank fiel und zerbrach. Aber eigentlich war es ein Glücksfall (was für ein Wortspiel), denn so offenbarte sich eine schlechte Leimfuge, die wohl zu früh […]

Verschiedenes

Zwei Schlössertour im Münsterland

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Ein gemütliches Camper-Wochenende in Bad Bentheim

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Letztes Wochenende waren wir zum zweiten Mal mit unserem Camper unterwegs. Es ging nach Bad Bentheim. Dieses Ziel ergab sich, weil wir nicht so weit weg fahren wollten, es ein Ziel sein sollte, an dem wir noch nicht waren, und […]

Eisbad

Eisbad

Heute waren wir in einer recht kleinen Gruppe unterwegs, da neben Petra und Alina auch noch Lena und Christoph ausgesetzt haben. Trotzdem waren wieder drei der Doghandler-Mädchen mit, denn für sie war dies die letzte Husky-Tour in dieser Saison. Und […]

Neuschnee

Neuschnee

Heute war es zum ersten Mal nicht sonnig, sondern wolkenverhangen. Es fing sogar leicht an zu schneien. Das Thermometer zeigte 3 Grad minus an. Mit der leichten Brise war es dann recht frisch, ich habe sogar meine Handschuhe angezogen, was […]

Verletzungspech

Verletzungspech

Am Ende der heutigen Tour hatten wir 34 Kilometer zurückgelegt, und das, obwohl wir fast zur gleichen Zeit heimkehrten wie gestern. Es wurde also weniger gestürzt. Doch leider waren die Stürze teilweise etwas unglücklich, Petra hat sich ihr Knie etwas […]

Schneekraulen

Schneekraulen

Auch der heutige Tag empfing uns mit Sonnenschein. Dies ist zwar einerseits toll, denn bei Sonnenlicht sieht alles gleich schöner aus und die Wärme und das Licht tuen gut, doch andererseits heisst dies, dass es wieder warm wird und der […]

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